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Verbraucher müssen nachzahlen (Quelle: dpa)

Die hohen Benzinpreise seit Februar haben viele Autofahrer empört. Jetzt folgt der Nackenschlag für Mieter und Eigentümer mit Ölheizung. Heizöl hat sich stärker verteuert als Benzin.

Gewinner und Verlierer

Am Ende der Heizperiode gibt es eine gute Nachricht für alle Mieter und Eigenheimbewohner: Die Winterzeit war, abgesehen von einigen Wochen hartem Frost im Februar, reichlich mild. Die Durchschnittstemperatur von Anfang Oktober bis Ende April lag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei 4,6 Grad Celsius, das sind 1,1 Grad mehr als im langjährigen Mittel und 0,7 Grad mehr als im Jahr zuvor.

Weniger Kälte heißt: Weniger Heizung, weniger Verbrauch von Öl, Gas und Fernwärme, und normalerweise weniger Kosten. Doch diese guten Nachrichten gelten nicht für alle Verbraucher auf dem Wärmemarkt. Verlierer sind jene 28 Prozent der Haushalte, die ihre Wohnung mit Öl heizen. Natürlich profitieren auch sie von der milden Witterung, aber ihr Brennstoff Heizöl hat sich so stark verteuert, dass sie trotzdem nachzahlen müssen.

Rekordjahr bei Preisen

Kostete ein Liter Heizöl im Durchschnitt des Jahres 2010 noch 68 Cent (bei Abnahme von 3000 Litern), so waren es im vergangenen Jahr 85 Cent, eine Steigerung von rund 25 Prozent. Auch in diesem Jahr liegt der Heizölpreis durchweg deutlich über dem Vorjahr. Aktuell sind es 88 Cent, oft aber auch über 90, in der Spitze fast 95 Cent. Nach dem bisherigen Verlauf des Jahres müssen die Heizölkunden also abermals mit einem Rekordjahr bei den Preisen rechnen. Wenn dann noch ein kalter Winter folgt, kann es richtig teuer werden.

Rückerstattung bei anderen Energieträgern

Die meisten Wohnungen in Deutschland werden mit Gas (49 Prozent) oder Fernwärme (13 Prozent) beheizt. Ihre Mieter und Eigentümer können mit Rückerstattungen und niedrigeren Abschlagzahlungen rechnen, wenn das nächste Mal die Abrechnung der Heizkosten im Briefkasten liegt. Techem hat für das Kalenderjahr 2011 ausgerechnet, dass der Verbrauch an Heizenergie ungefähr um 18 Prozent zurückgegangen ist. Damit könnten die Nutzer von Gasheizungen rund 13,5 Prozent Kosten einsparen, die Kunden der Fernwärme mehr als acht Prozent gegenüber 2010.

Die Rückerstattung für die Mitglieder der Bioenergiedorf Oberrosphe eG  für 2011 betrug rund 11%.

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